Atemtherapie
Atemtherapie umfasst alle physiotherapeutischen Techniken, die gezielt auf Atemmuster, Atemmuskulatur und Lungenfunktion einwirken. Es geht nicht um Yoga-Atemübungen, sondern um therapeutisch eingesetzte Techniken: das Lösen von Sekret, die Kräftigung der Atemmuskulatur und die Verbesserung der Lungenkapazität – bei akuten Erkrankungen und in der Langzeitbegleitung.
Bei welchen Beschwerden hilft Atemtherapie?
So läuft die Behandlung ab
Wirkung und Effekte
- Verbesserung der Lungenfunktion und Kapazität
- Sekretmobilisation und erleichtertes Abhusten
- Kräftigung der Atem- und Rumpfmuskulatur
- Normalisierung von Atemfrequenz und -tiefe
- Reduktion von Atemnot im Alltag
- Stressreduktion durch bewusstes Atmen
So arbeite ich – Branka Anolee Mitschke
Was siehst du, wenn du sagst: „Das ist keine normale Atmung, das ist ein Schutzmuster“?
Stress kann manchmal zu einer paradoxen Atmung führen: Wir atmen ein – und ziehen dabei die Schultern hoch. Die Atemhilfsmuskeln übernehmen, obwohl sie das eigentlich nicht sollten. Das ist ein klares Schutzmuster, das der Körper entwickelt hat. Ich erkenne es sofort, wenn ich sehe, wie jemand atmet.
Atemarbeit berührt oft Emotionen. Wie gehst du damit um?
Das erlebe ich tatsächlich immer wieder. Deshalb biete ich zusätzlich zu meiner Physiotherapie Spirit Coaching an. Manchmal steckt hinter einer Atemdysbalance ein tieferes Thema – und dann geht es darum herauszufinden, was die Seele braucht, was die Ursache ist und was die Lösung sein kann. Diese Begleitung biete ich an, wer sie möchte.
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